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Nikon D7000

Erste Eindrücke

Dieser Test hat 6 Seiten

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Ausstattung

Einleitung

Nikons neues Mittelklasse Modell, die D7000, ist das Top-Gerät von Nikon in dieser Klasse. Bei der D7000 wurden Auflösung für Fotos und Video auf 16,2 Megapixel bzw. 1080p aufgestockt, ein zweiter Speicherkartensteckplatz und eine ganze Reihe neuer Funktionen hinzugefügt. Das könnte die Kamera zu einem sehr interessanten Gerät für seriöse Hobbyfotografen machen.

Die D7000 ist, mit 690 g ohne Objektiv, ziemlich schwer und das Gewicht wird nach einer Weile sicherlich spürbar sein – egal ob die Kamera um den Hals hängt oder gehalten wird. Aber es ist nun mal eine DSLR, und die sind meistens schwer, und sie fühlt sich robust an: Die Abdeckungen passen ganz genau und schließen gut, die Tasten und Wahlräder sehen auch so aus, als könnten sie viel aushalten. Das Gehäuse ist angeblich um einen Rahmen aus Magnesiumlegierung gebaut. Außerdem hat die Kamera Abdichtungen, die Staub und Wasser abhalten sollen. Auf der Messe haben wir das nicht getestet, wir bezweifeln Nikon wäre davon begeistert gewesen, aber rein vom Gefühl her können wir uns gut vorstellen, dass die Kamera auch eine derbere Behandlung aushält.

Vom Aussehen her ist die D7000 genauso wie andere Nikon SLR; Nikon legt mit dieser Kamera mehr wert auf Funktionalität, statt Design. Das typische Nikon DSLR-Design ist aber nicht schlecht und man muss sich sicherlich nicht schämen.






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