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Einleitung
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01.Produktübersicht
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02.Farben
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03.Bildrauschen
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04.Auflösung
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05.Weißabgleich
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06.Beispielbilder
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07.Wiedergabe
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08.Ausstattung
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09.Bedienung
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10.Design & Handling
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11.Video Farben & Bildrauschen
Canon EOS 7D
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Beispielbilder
Weißabgleich
- Automatischer Weißabgleich ist besonders gut bei Neonbeleuchtung und Tageslicht
- Auch bei Glühlampen ist der automatische Weißabgleich gut
- Manuelles Weißabgleichssystem ist nicht so exakt wie erwartet und schwierig zu nutzen
- Feine Abstimmung für Voreinstellungen ebenfalls verfügbar
- Unterstützung von Weißabgleichs-Bracketing
Weißabgleich (8,20)
Unser Weißabgleichstest hat unerwartete Ergebnisse erzielt: Der automatische Weißabgleich ist sehr exakt, während der manuelle Weißabgleich weit weniger präzise ist wie der von den Vergleichskameras. Für den Weißabgleichstest benutzen wir die X-Rite Judge II Lichtbox um eine gleichmäßige Beleuchtung mit drei Lichtquellen (Tageslicht, Glühlampen und weiße Neonröhren) zu erzeugen. Dafür fotografieren wir die ColorChecker Grafik und messen die Farbfehler mit den bekannten Farbwerten von Imatest.
Mehr zu unserem Testverfahren Weißabgleich
Automatischer Weißabgleich (14,3)
Glühlicht ist für den automatischen Weißabgleich der Canon eine Herausforderung, aber die Farben unter Tages- und Fluoreszenzlicht sind genau richtig.
| Automatischer Weißabgleich |
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Beim Tageslichttest hat der automatische Weißabgleich der 7D unter allen Vergleichskameras die genauesten Farben produziert. Die folgenden vier Grafiken zeigen die Farbfehler, das heißt je kürzer der Balken, desto besser.
| Performancevergleich Automatischer Weißabgleich: Tageslicht |
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Kunstlicht war eine kleine Herausforderung für die 7D, aber, wie die Grafik zeigt, ist die 7D nicht die einzige Kamera, die Probleme hatte.
| Performancevergleich Automatischer Weißabgleich: Glühbirnen |
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Einzig die Canon 5D Mark II produzierte genauere Farben unter Fluoreszenzlicht als die 7D.
| Performancevergleich Automatischer Weißabgleich: Leuchtstoffröhren |
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Manueller Weißabgleich (2,1)
Eigentlich hatten wir eine hohe Farbgenauigkeit mit dem manuellen Weißabgleich erwartet, doch nach der Messung der Fotos, die wir mit Canon 7D haben die Erwartungen nicht erfüllt – selbst nach mehreren Testläufen. Und obwohl die Ergebnisse nicht komplett schlecht waren, sind sie doch lange nicht so gut wie die der Vergleichskameras, und haben das Gesamtergebnis der 7D für den Weißabgleich ziemlich herunter gezogen.
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Würden wir nur den automatischen Weißabgleich beurteilen, hätte die 7D eine hervorragende Punktzahl in diesem Abschnitt erhalten. Doch der Durchschnittswert von automatischem und manuellem Weißabgleich ist insgesamt mittelmäßig.
Einstellungen Weißabgleich (7,50)
Die 7D bietet eine gute Auswahl an vorprogrammierten Weißabgleichseinstellungen, die bei Bedarf auch optimiert werden können. Nachdem die Farbgenauigkeit der 7D mit dem automatischen Weißabgleich so gut war, sind diese Einstellungen nicht von großem Nutzen – außer vielleicht bei Kunstlicht.
| Arten Weißabgleich | ||
|---|---|---|
| Anzeige | Betriebsart | Farbtemperatur |
|
Tageslicht | 5200 |
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Schatten | 7000 |
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Wolkig | 6000 |
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Kunstlicht | 3200 |
|
Leuchtstoff | 4000 |
|
Blitz | 6000 |
Viele Spiegelreflexkameras haben ein kompliziertes Menü, aber Canons zweistufiges System zur Einstellung des manuellen Weißabgleichs ist nicht nur langwierig, sondern auch ungünstig. Zuerst muss ein Foto einer weißen oder grauen Fläche unter den gegebenen Lichtbedingungen gemacht werden. Dann muss das Hauptmenü geöffnet, den Manueller Weißabgleich im zweiten Aufnahmemenü und dann das Foto ausgewählt werden, das für den manuellen Weißabgleich benutzt werden soll. Das spart einem zwar ein späteres Foto für den gleichen manuellen Weißabgleich, aber ein one-touch Weißabgleich wäre uns lieber.
Der Weißabgleich kann auch direkt als Grad Kelvin eingegeben werden.
Eine feine Weißabgleichseinstellungen ist, entlang der Grün-Magenta bzw. Blau-Bernstein Achse, ebenfalls verfügbar.
Schließlich können die Weißabgleichswerte auch, mit drei Versionen einer gespeicherten Belichtung oder entlang der Grün-Magenta bzw. Blau-Bernstein Achse in selbst einzustellenden Abstufungen eingeklammert werden.
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