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Einleitung
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01.Produktübersicht
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02.Farben
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03.Bildrauschen
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04.Auflösung
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05.Weißabgleich
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06.Beispielbilder
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07.Wiedergabe
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08.Ausstattung
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09.Bedienung
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10.Design & Handling
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11.Video Farben & Bildrauschen
Canon EOS 7D
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Bedienung
Ausstattung
- Der APS-C Sensor eine hohe Pixelanzahl – 18 Megapixel
- Großer Sucher mit einer von etwa 100 %
- Netter 3 Zoll LCD mit 920.000 Bildpunkten
- Schwarzweiß-LCD für die wichtigsten Aufnahmeeinstellungen
- Integriertes Blitzgerät bietet gute Blitzleistung und sogar ein Belichtungsmuster
- Bietet Belichtungsausgleich
- Lange Akkulaufzeit
- HDMI-Ausgang, Standard Mini-USB für Datentransfer
Sensor (0,00)
Die 7D hat eine ganze Menge Bildpunkte in einen APS-C Sensor gepackt bekommen. Die Gesamtauflösung (brutto) ist etwa 19 Megapixel, die effektive Pixelanzahl liegt bei 18 Megapixel. Trotz der hohen Pixeldichte hat die Kamera in unseren Tests gute Ergebnisse erzielt. Sogar das Bildrauschen, das bei Kameras mit hoher Pixelzahl auf einem kleinen Sensor meistens die schlechtesten Ergebnisse erzielt, war akzeptabel – bei Lowlight sogar sehr gut.
Bei ein- bzw. ausschalten der Kamera schaltet diese standardmäßig den vibrierenden Entstauber automatisch eingeschaltet. Das kann aber ausgestellt werden und der Sensor nach eigenem Bedarf über das Menü gesäubert werden. Für hartnäckigere Staubproblemchen können mit der Digital Photo Professional Software Staublöschungsdaten erstellt werden.
Sucher (9,75)
Der Dachkant-Spiegelprismensucher hat eine Bildfeldabdeckung von etwa 100 %. Am unteren Teil des Sichtfeldes muss etwas für die Bildinformationen abgeschnitten werden, aber die Sicht ist scharf und hell. Es gibt aucheinen Okular Korrektur-Regler in einem Umfang von-3.0 – +1.0 m -1 und einen fixen Fokussierungsbildschirm.
Mit der 7D führt Canon die “Intelligent Viewfinder” Technologie ein, die ein anspruchsvolles Überlagerungssystem hat, in dem Fokuspunkte, Spotmessung und wahlweise ein Gitter deutlich angezeigt werden. Das Gitter ist sehr hilfreich, und wir haben es während des gesamten Tests an gelassen. Die Gitterlinien sind unauffällig und für die sorgfältige waagrechte und senkrechte Ausrichtung von Bildern gut positioniert.
Die Bildfeldabdeckung des Suchers beträgt fast 100 %
Die Okularmuschel kann leicht abmontiert werden. Einfach die zwei Klemmen an den Seiten drücken und hochziehen. Für Aufnahmen, bei denen das mitgelieferte Okularabdeckung verwendet werden soll (z.B. wenn die Kamera auf einem Stativ festgemacht ist, und das Licht nicht von hinten auf den Sucher einfallen soll), ist das sehr praktisch.
LCD (10,10)
Der LCD der 7D ist 3 Zoll groß und hat eine Auflösung von 920.000 Bildpunkten. Damit macht das Durchsehen der Fotos richtig Spaß – die Farben sind genau und das Bild scharf. Für Außenaufnahmen mit dem Live-View-Modus ist die LCD-Helligkeit angemessen – bei viel Sonne blendet es aber doch sehr.
Es gibt zwei Helligkeitseinstellungen für den Bildschirm: Die Automatik, die einen Lichtsensor auf der rechten Seite des Bildschirms nutzt, hat drei Helligkeitslevel und passt den Monitor entsprechend an. Alternativ dazu kann die LCD-Helligkeit manuell auf ein von sieben Level eingestellt werden.
LCD-Panel
Die 7D ist nicht billig, und für diesen Preis, ist ein Monochrom-LCD kaum wegzudenken. Canons Bildschirm ist leserlich und zeigt alle elementaren Einstellungen an. Und die Möglichkeit diesen LCD, mit einem einfachen und leicht auffindbaren Knopf, beleuchten kann ist auch sehr willkommen.
Blitz (10,00)
Bei Aufnahmen mit ISO 100 und einer Blendenöffnung von f/3,5 hat integrierte Blitz eine Reichweite von ca. 3,5 Metern. Der Blitz ist etwa 10 cm über dem Objektiv und produziert eine schöne, gleichmäßige Beleuchtung. Ohne AF-Leuchte muss der Blitz auch diese Funktion übernehmen. Dafür blitzt die Kamera einige Male, was um einiges aufdringlicher ist als eine AF-Assist-Leuchte. Damit ist dem Fotografen die Aufmerksamkeit der Umstehenden sicher – auch wenn er einfach nur ein gutes Foto schießen wollte.
Es gibt auch eine Blitzbelichtungskorrektur, die in 1/3 Stufen im Bereich von ±3 eingestellt werden kann, und eine Blitzbelichtungsspeicherung.


Der Blitz beleuchtet die Umgebung gleichmäßig
Bei Aufnahmen in Vollautomatik klappt das Blitzgerät heraus und blitzt bei Bedarf. In der Kreativ-Automatik kann der Blitz auch ausgeschaltet werden.
Die 7D ist kompatibel mit Canon Speedlites der EX-Serie. Diese übernehmen fast die gesamte Blitzautomatik, einschließlich der manuellen Einstellung der Blitzleistung, High-Speed-Synchronisation und drahtlosem Blitz.
Objektivfassung (11,00)
Die Objektivfassung der Canon ist mit einer Vielzahl eigener Objektive und Objektiven von Drittanbietern kompatibel. Mit einem Multiplikationsfaktor von 1,6 für das 35mm Äquivalent, fotografiert die Kamera mit einem 28-135mm Objektiv wie das 45-216mm Objektiv einer 35mm Kamera.
Die Canon EF Objektivfassung ist
ein großer Vorteil
Die Fotos unten zeigen die Aufnahmefläche des 28-135 mm Objektivs innerhalb des Zoomfaktors.
| Beispielfotos Zoomfaktor | ||
| 28mm | 85mm | 135mm |
|
|
|
Canons Belichtungsausgleichssystem ist ebenfalls in die 7D eingebaut.
Basierend auf einer internen Datenbank mit Informationen zu
verschiedenen Objektiven, hellt das System die Ecken eines Bildes auf
um Lichtverlust auszugleichen. Zusätzliche Objektivdaten
können mit der entsprechenden Software ebenfalls gespeichert
werden. Das System ist standardmäßig eingeschaltet, kann
aber auch ausgeschaltet werden.
| Beispielfotos Zoomfaktor | ||
|---|---|---|
| 28,0 mm | 90,0 mm | 135,0 mm |
![]() |
![]() |
![]() |
Akku (9,00)
Die Kamera wird mit einem LP-E6 Lithium Akku betrieben, das eine Spannung von 7,2 V und eine Kapazität von 1800 mAh hat. Canons Schätzung nach, können mit einem vollen Akku 1000 Fotos ohne Blitz gemacht werden oder 800, wenn der Blitz die Hälfte der Zeit benutzt wird. Wir waren von der Akkulaufzeit beeindruckt. Während der tagelangen Testsession, in der wir Tausende von Fotos geschossen haben, mussten wir nur selten unterbrechen um den Akku aufzuladen. Natürlich sieht die ganze Sache anders aus, wenn die Live View eingeschaltet wird. Nach Canons Schätzung können nur noch 230 Fotos ohne Blitz mit einem vollen Akku aufgenommen werden.
Als zusätzliches Accessoires erhältlich ist auch der Akkugriff BG-E7 (259,55 €), das zwei LP-E6 Akkus oder sechs AA-Batterien fasst. Mit zwei LP-E6-Akkus verdoppelt sich die Akkulaufzeit logischerweise, während die AA-Batterien für 400 Bilder mit Blitz und 300 ohne reichen.
Der LP-E6 Akku hat eine
erstaunliche Lebenszeit
Speicher (3,00)
CompactFlash-Karten bieten große Speicherkapazitäten zu wenig Geld. Aber eines sei gleich vorneweg gesagt: Wer hochauflösende Videos oder/und Serienbilder aufnehmen will, sollte in eine schnellere UDMA-Karte investieren – das lohnt sich wirklich.
Mit einer UDMA-Karte wird die Leistung
des Serienbildmodus erhöht
Anschlüsse (5,50)
Die vielen Anschlüsse der 7D sind auf der linken Seite der Kamera, unter zwei genau eingepassten Plastiktürchen zu finden.
Auf der linken Seite sind auch zwei runde Anschlüsse angebracht. Der obere dient zum Anschluss von externen Blitzgeräten über ein PC-Sync Kabel. Mit dem unteren kann ein Fernschalter (RS-80N3), ein Timer-Auslösekabel (TC-80N3) oder anderes Zubehör, das mit einem N3-Anschluss versehen ist, angeschlossen werden, die alle separat erhältlich sind.
Auf der Unterseite der Kamera ist ein Erweiterungsterminal vorhanden, an das ein Wireless File Transmitter (WFT-E5 A-D), das ebenfalls extra gekauft werden muss, angeschlossen werden kann.

hier angeschlossen werden
Auf der rechten Setie sind Anschlüsse für ein externes Mikro, Standard Mini-USB (für Daten und Standarddefinition Videoanschlüsse über die mitgelieferten Kabel) und den Mini HDMI um die Kamera direkt an einen Fernseher anschließen zu können (Kabel nicht mitgeliefert).
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