Werbung

Canon EOS 550D

Digitalkamera Test

Zurück: Seite 4

Auflösung

Weiter: Seite 6

Beispielbilder
Canon EOS 550D
Seite 5

Weißabgleich

  • Schlechte Performance mit automatischem Weißabgleich, vor allem bei Glühlampenlicht
  • Selbst der benutzerdefinierte Weißabgleich ist nicht so genau im Vergleich zu anderen Kameras
  • Benutzerdefinierter Weißabgleich kann nur nach Aufnahme eines Musterbildes vorgenommen werden
  • Voreinstellungen können entlang der Bernstein/Blau oder Grün/Magenta Achsen verändert werden

Weißabgleich (7,00)

Die Canon 550D hat die Erwartungen, sowohl im automatischen Weißabgleich als auch im benutzerderfinierten, nicht erfüllt. Eine schlechte Leistung unter Glühlampenlicht war nicht überraschend, aber der unwirksame manuelle Weißabgleich hat uns sehr enttäuscht. Diese Funktion produziert normalerweise sehr genaue Messwerte, vor allem bei Spiegelreflexkameras. Die 550D hat dagegen die Fotos kühler dargestellt und zwar unter verschiedenen Lichtbedingungen.

Mehr zu unserem Testverfahren Weißabgleich

Automatischer Weißabgleich (11,6)

Viele Kameras haben Schwierigkeiten genaue Farben bei Glühlampenlicht zu produzieren, so auch die 550D. Das Ergebnis war leicht unter Durchschnitt, was Fluoreszenz- und Tageslicht angeht. Die Samsung NX10 ist die einzige Kamera in dieser Vergleichsgruppe, die in diesem Test schlechter abgeschnitten hat als die 550D.

Automatischer Weißabgleich
Performancevergleich Automatischer Weißabgleich: Tageslicht
Performancevergleich Automatischer Weißabgleich: Glühbirnen
Performancevergleich Automatischer Weißabgleich: Leuchtstoffröhren

Manueller Weißabgleich (3,87)

Mit dem benutzerdefinierten Weißabgleich hat die 550D genauere Farbwerte. Leider ist das Bild immer noch sehr kühl, und das unter allen Lichtbedingungen. Ähnlich war es auch bei dem Vorjahresmodell (dem 500D), aber der Farbtemperatur war nicht ganz so niedrig.

Die 550D hat in dieser Testreihe generell enttäuscht. Nur die Samsung NX10 hat schlechtere Ergebnisse erzielt, vor allem beim automatischen Weißabgleich. Die Nikon D5000 hat im Weißabgleichstest sehr gut performt und vor allem mit dem manuellen Weißabgleich genaue Resultate erzeugt.

Ergebnisvergleich Weißabgleich
5
6
7
8
9
12

The Rebel T2i offers seven white balance presets, plus an automatic setting and the option to take a manual white balance reading. The available presets, with their corresponding color temperatures, are listed in the table below:

Die EOS 550D bietet sieben voreingestellte und einen automatischen Weißabgleich sowie die Option einen manuellen Weißabgleich vorzunehmen. Die vorhandenen Voreinstellungen, mit der entsprechenden Farbtemperatur, sind in der Tabelle unten aufgeführt:

Arten Weißabgleich
Anzeige Betriebsart Farbtemperatur
Tageslicht 5200K
Schatten 7000K
Bewölkt 6000K
Kunstlicht 3200K
weißes Fluoreszenzlicht 4000K
Blitz nicht bekannt
Custom nicht zutreffend
Automatisch nicht zutreffend

Die Einstellung des benutzerdefinierten Weißabgleichs ist ein bisschen schwierig mit der 550D, wie immer bei Canon DSLRs. Mit den meisten Kameras kann einfach eine weiße oder graue Fläche ins Visier genommen und eine Taste gedrückt werden, den Rest erledigt die Kamera. Bei Canons Kameras muss jedoch ein Foto einer weißen oder grauen Fläche gemacht werden, dann das gespeicherte Bild als Basis für die benutzerdefinierte Weißabgleichseinstellung gewählt werden.

Im Menüpunkt WB Shift kann die Einstellung des Weißabgleichs entlang der Bernstein/Blau und Grün/Magenta Achsen angepasst werden. Es gibt ±9 Schritte in jeder Richtung, jeder Schritt entspricht fünf Mireds (damit werden die Farbtemperaturverschiebungen gemessen). Im gleichen Menüpunkt hat die Kamera auch die Weißabgleichsreihe, ebenfalls entlang der beiden Farbachsen: Es können drei Fotos mit einem Unterschied von ±1, ±2 oder ±3 Stufen zwischen jedem Bild aufgenommen werden.

Loading Recently Viewed Products
Werbung

Neueste Tests & News

Besten Digitalkameras

Sonderartikel

Werbung
Canon EOS 550D
Digitalkamera Test

Zurück: Seite 4

Auflösung

Zurück: Seite 6

Beispielbilder