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Canon EOS 550D

Digitalkamera Test
Canon EOS 550D
Seite 12

Video Bewegungserfassung & Bildschärfe

  • Im 1080p Modus nimmt die Kamera mit einer Bildrate von 24p oder 30p – aber nicht mit PAL-Bildraten (z.B. 25p)
  • Bewegungserfassung sieht im Großen und Ganzen gut aus, aber das Bild hat mehr Artefakte als das der Canon 7D
  • Video-Bildschärfe ist ziemlich gut, aber die meisten High-End HD-Camcorder sind viel besser in diesem Test
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Video: Bewegungserfassung (9,50)

Insgesamt hat die EOS 550D in diesem Test ähnliche Ergebnisse erhalten wie die Canon 7D, aber die 7D hat die Bewegungen etwas besser erfasst. für 1080p Videos bieten beide die gleichen Bildraten, 24p und 30p, an. Das Resultat sind gleichmäßige Bewegungsaufnahmen, ohne viel Nachziehen, etwas, das von der Canon 500D nicht behauptet werden kann (die 1080p Videos mit einer Bildrate von ungewöhnlichen 20p aufnimmt). Aufnahmen in PAL-Bildraten sind nicht möglich, aber die Wiedergabe.

Mehr zu CamcorderInfos Testverfahren Bewegungserfassung


Canon EOS 550D
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Die 550D hat in den Aufnahmen etwas mehr Artefakte als die 7D, was der Hauptunterschied zwischen den beiden Kameras ist. Außerdem ist das Bild der 550D, vor allem in den Schwarzweiß-Windrädern, etwas verschwommen und zeigt mehr Störungen. Zusätzlich zu den beiden Bildraten von 24p und 30p kann die 550D auch 720/60p HD Videos aufnehmen (und 640 x 480 Standard-Definition). Da die 550D eine DSLR ist, ist sie auch empfänglich für den sogenannten Rolling-Shutter-Effekt, den wir auch an der 7D und der Nikon D5000 beobachten konnten. Durch den Rolling-Shutter schwabbelt das Bild, bei schnellen Bewegungen der Kamera (sieht ein bisschen aus wie Wackelpudding).


Canon EOS 7D
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Wie oben erwähnt, hat die Canon 7D eine ähnliche Performance wie die 550D. Beide haben die gleichen Bildraten, die Videos der 7D nehmen außerdem ein sehr gleichmäßiges Bild auf. In den Videos sind minimale Artefakte sichtbar, aber die 7D hat etwas weniger als die 550D.


Nikon D5000
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Bewegungserfassung ist nicht die Stärke der Nikon D5000. Im Video sind viele Artefakte sichtbar und viele gerade Linien wurden mit gezackten Enden aufgenommen. Außerdem hat die Kamera ein echte Problem mit Rolling-Shutter, was wir in den beiden Kameras von Canon aber auch bemerkt haben. Die Nikon D5000 nimmt 720p Videos mit einer Bildrate von 24p auf.


Samsung NX10
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Im Video der Samsung NX10 sind nicht viele Artefakte sichtbar, dafür aber viele Nachzieheffekte und Unschärfen. Mit der 720/30p Aufnahme sind die Bewegungen auch nicht sehr gleichmäßig erfasst worden, und es gibt Anzeichen für einen Rolling-Shutter – etwas, das wir in einer spiegellosen Systemkamera, wie der NX10, normalerweise nicht sehen (das ist meistens ein Problem vollwertiger, videofähiger Spiegelreflexkamers).

Von der Canon 550D haben wir in diesem Test viel erwartet, vor allem, weil es eine der wenigen videofähigen DSLR ist, die Full-HD 1920 × 1080 aufnimmt. Die Kamera hat auch nicht enttäuscht: Sie hat eine horizontale Schärfe von 600 lw/ph und eine Vertikalschärfe von 700 lw/ph (Bildpunkte pro Zeile). Für eine videofähige DSLR sind das hervorragende Ergebnisse, aber bei High-End HD Camcorder (einschließlich Modellen von Canon, wie der HF S21) sind diese Zahlen viel höher. Die Bildschärfe hängt natürlich auch vom benutzten Objektiv ab, es ist also möglich, dass die 550D mit einem besseren Objektiv schärfere Bilder aufnimmt.

Mehr zu CamcorderInfos Testverfahren Bildschärfe

Ergebnisvergleich Bildschärfe
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